Gelder für die Innenstadt | Schaumburger Wochenblatt

Gelder für die Innenstadt

Innenstadt: Wunstorfer Fußgängerzone. (Foto: tau)
Innenstadt: Wunstorfer Fußgängerzone. (Foto: tau)
Innenstadt: Wunstorfer Fußgängerzone. (Foto: tau)
Innenstadt: Wunstorfer Fußgängerzone. (Foto: tau)
Innenstadt: Wunstorfer Fußgängerzone. (Foto: tau)

Das niedersächsische Wirtschafts- und Bauministerium hat jetzt das Städtebauförderungsprogramm 2024 bekanntgegeben. Das Land Niedersachsen fördert gemeinsam mit dem Bund jeweils zur Hälfte die nachhaltige Entwicklung und Erneuerung von Städten und Gemeinden mit rund 122 Millionen Euro. Zusammen mit den zusätzlichen Einnahmen und dem Eigenanteil der Kommunen ergibt sich ein Gesamtinvestitionsvolumen von 185 Millionen Euro.

„Die Mittel werden in eine Vielzahl von Projekten fließen, die darauf abzielen, die Lebensqualität in unseren Städten zu verbessern und sie widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu machen“, so Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Wiebke Osigus. Die Kommunen werden durch die Ämter für regionale Landesentwicklung über die Förderungen unterrichtet, und die Mittel werden anschließend von der NBank bewilligt.

”Ich freue mich, dass auch Wunstorf von diesen Mitteln profitiert. Aus dem Programm „Lebendige Zentren“ fließen 220.000 Euro für die Innenstadt”, so Osigus. Die Städtebauförderung trage dazu bei, Städte und Gemeinden lebenswerter, attraktiver und zukunftsfähiger zu gestalten. ”Damit schaffen wir nicht nur bessere Lebensbedingungen für die Bürgerinnen und Bürger, sondern stärken auch die regionale Bauwirtschaft“, so die SPD-Politikerin weiter. Aufgabe ist es, die Innenstädte als Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens zu erhalten und dafür zu sorgen, dass der Einzelhandel wettbewerbsfähig bleibt. ”Dabei lassen wir die Kommunen und Unternehmen nicht alleine”, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Rebecca Schamber. ”Mit diesem Förderprogramm setzen wir auf eine nachhaltige Verbesserung der Aufenthalts- und Erlebnisqualität in den Innenstädten“, so Schamber.


André Tautenhahn (tau)
André Tautenhahn (tau)

Freiberuflicher Journalist

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