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 Die Feuerwehr löschte den Brand mit einem C-Rohr, wobei ein Trupp unter Atemschutz vorging.  (Foto: privat)

Feuerwehr löscht PKW-Brand

Motorraum mit einem Akku-Spreizer geöffnet
Das neue Jahr ist angebrochen, die nächsten Veranstaltungen stehen schon wieder in den Startlöchern, wie hier der Brennholz- und Bauernmarkt.<br> (Foto: ste)

Neues Jahr – neue Veranstaltungen

Das Jahr 2026 ist gestartet, die Veranstaltungssaison auch. Neben zahlreichen Jahreshauptversammlungen von Vereinen, Feuerwehren und Gruppierungen gibt es auch die beliebten Innenstadtevents wieder und die starten am Samstag, 31. Januar, mit dem Winterabverkauf in den Einzelhandelsgeschäften, der in Rinteln „Winter-Häppchen-Schnäppchen-Markt“ heißt. Beim antizyklischen Kauf spart man richtig Geld und hat dennoch die modischen Trends der Saison in der Einkaufstüte. Ebenfalls am 31. Januar und am 1. Februar gibt es den Rintelner „Brennholz- und Bauernmarkt“, an dem auch die Einzelhandelsgeschäfte verkaufsoffen sind. Dieser beliebte Markt lockt immer wieder tausende von Besuchern in die Stadt, denn alles rund um Brennholz und regionale Artikel aus den Hofläden hat immer Konjunktur. Weiter geht es dann am 14. Februar mit der Pro-Rinteln-Aktion „Ein Küsschen für Dich“. Mit dieser Aktion will der Stadtmarketingverein Kunden in die Geschäfte locken und das am Valentinstag, einem Traditionstag für Geschenke an die Liebsten. Eine kleine Aufmerksamkeit in Form von Süßigkeiten, Pralinen oder Blumen wartet in den Geschäften auf die Kunden. Zahlreiche Geschäfte werden sich auch diesmal an dieser „süßen“ Aktion beteiligen. Und wer jetzt schon seinen Kalender bis März komplettieren möchte, der kann sich für den 14. März die Aktion „Lust auf Frühling“ notieren, wenn in den Geschäften Frühlingsüberraschungen auf die Kunden warten. Und dann ist ja auch schon wieder Zeit, um an ein leckeres Eis zu denken, denn die Rintelner Eisdielen öffnen in der Regel ab März. Mit dem „Eistaler“, den man bei Einkäufen in den Geschäften erhalten kann, schmeckt das Eis doppelt so gut.
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Löscharbeiten an einem brennenden Altkleidercontainer. (Foto: Feuerwehr Minden)

Zehn Brandeinsätze und 18 Rettungsdiensteinsätze in Minden – Keine Verletzten durch Feuerwerkskörper

Die Feuerwehr Minden konnte trotz einiger Einsätze im Rettungsdienst und Brandschutz einen insgesamt ruhigen Jahreswechsel 2025/2026 verzeichnen. Die Bearbeitung der Einsätze verlief ohne besondere Vorkommnisse oder gezielte Angriffe mit Feuerwerkskörpern auf Einsatzkräfte bzw. Einsatzfahrzeuge. Der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Einheiten Dützen und Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr rückten in der Silvesternacht insgesamt zehnmal aus. Acht Mal handelte es sich dabei um Kleinbrände von brennenden Feuerwerksresten, Nachlöscharbeiten von brennenden (Rest-)Mülltonnen sowie in einem Fall um mutmaßlich durch Feuerwerkskörper entfachte Vegetation an der Stiftsallee. Größeren Aufwand erforderte ein Brand eines Altkleidercontainers an der Feldstraße: Für eine effektive Brandbekämpfung musste das Schloss des Behälters zunächst mit einem Trennschleifer geöffnet werden (Bilder im Anhang). Am Container entstand durch den Brand erheblicher Sachschaden. In zwei Fällen konnte das schnelle Eingreifen der Feuerwehr jedoch Schlimmeres verhindern: Am Mittelweg setzte vermutlich eine verirrte Silvesterrakete kurz nach Mitternacht Gegenstände auf einem Balkon im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Brand. Im weiteren Verlauf der Nacht brannte eine Mülltonne, die an der Hausfassade im Ortsteil Bärenkämpen stand. Ein Übergreifen auf die Gebäudestruktur konnte jeweils verhindert werden, sodass nur geringer Sachschaden entstand und die Einsätze rasch beendet waren. Verletzt wurde niemand. Im Rettungsdienst waren vom 31.12.25, 23:00 Uhr, bis in die frühen Morgenstunden 16 Rettungswagen- und zwei Krankentransporteinsätze zu verzeichnen. Dreimal wurde das Notarzteinsatzfahrzeug an einer Einsatzstelle benötigt. Nur rund ein Drittel der Einsätze stand im Zusammenhang mit Silvesterfeierlichkeiten. Verletzungen durch Feuerwerkskörper lagen glücklicherweise keine vor.
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